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Tage wählen

Welche Tage der Kalender zeigt, bestimmst du im Monatskalender links in der Navileiste:

Es lassen sich höchstens 32 Tage gleichzeitig anzeigen. Wählst du mehr, fallen die hinteren weg.

Beim nächsten Start öffnet kata genau die Tage wieder, die du zuletzt gewählt hattest – auch wenn sie inzwischen in der Vergangenheit liegen und „heute“ gar nicht dabei ist. Das ist Absicht: wer an einer bestimmten Woche arbeitet, will sie wiederfinden. Mit heute bist du in einem Klick zurück.

Der Kalender deines Geräts

kata weckt dich nur, solange sie offen ist. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Eigenschaft der Geräte: am iPhone friert eine App wie kata im Hintergrund ein, und ein eingefrorenes Programm kann nicht läuten.

Der Kalender deines Geräts kann es dagegen – er meldet sich ohne Netz, bei ganz geschlossener App, auf die Minute. Darum lässt sich jeder Termin und jede Aufgabe an ihn übergeben: du tippst im Dialog unter den Erinnerungen auf „an den Kalender des Geräts“ – oder du hältst die Kachel gedrückt und nimmst denselben Punkt aus dem Menü. Dein Gerät fragt kurz nach, du bestätigst mit „Hinzufügen“, fertig.

Ein Handgriff je Termin bleibt dabei nötig: kata darf den Kalender deines Geräts nicht von sich aus beschreiben, das lässt kein Browser zu. Dafür funktioniert die Übergabe überall – auch im Funkloch, denn dazu wird nichts aus dem Netz geholt.

Zeitpläne

Ein Zeitplan zeigt ein Vorhaben als Balken auf einer Zeitachse. Du findest ihn im Menü unter Listen …, neben Checklisten und Kanban-Tafeln; „+ Neuer Zeitplan“ legt einen an.

Gezählt werden Kalendertage; Wochenenden sind nur getönt, nicht übersprungen.

Der Abgleich-Schlüssel #ToDo

Damit deine Termine auf allen Geräten gleich aussehen, schickt kata jede Änderung an einen kleinen Dienst im Netz und holt von dort, was die anderen Geräte geändert haben. Dieser Dienst ist öffentlich erreichbar – es braucht also etwas, das dein Gerät als deines ausweist.

Dafür gibt es den Schlüssel: eine lange Zufallszeichenkette, die einmal erzeugt und dann auf jedem deiner Geräte unter Einstellungen eingetragen wird. Sie ist Passwort und Name deines Kalenders in einem – wer denselben Schlüssel einträgt, sieht dieselben Daten. Trägst du keinen ein, bleibt kata rein lokal auf diesem Gerät: dann gibt es keinen Abgleich, aber auch nichts, was das Gerät verlässt.

Der Schlüssel ersetzt bewusst ein richtiges Konto mit Anmelden und Passwort. Für eine Person auf vier eigenen Geräten wäre das nur Bürokratie – und ein Kalender, den man mit anderen teilt, ist noch nicht gebaut.

Zwei Dinge dazu, damit du dich nicht täuschst: Wer den Schlüssel kennt, ist drin – gib ihn also nicht weiter und kopiere ihn nicht in einen Chat. Und geht er verloren, ist das kein Datenverlust: die Termine liegen auch auf dem Gerät selbst, es braucht dann nur einen neuen Schlüssel auf allen Geräten.

#ToDo – der Schlüssel ist eine Übergangslösung. Sobald Kalender mit anderen Menschen geteilt werden, soll er einem richtigen Konto Platz machen. Bis dahin ist kata in der Testphase, und die Daten darin sind Wegwerf-Daten.